Kristalle

Appell an die Menschheit (Menschlichkeit)

Hört auf, andere nur dann zu lieben und anzuerkennen, wenn sie euren Erwartungen entsprechen.

Jeder Mensch, jedes Lebewesen hat das RECHT für sein EINFACHES SEIN geliebt und anerkannt zu sein.
Niemand muss sich für nichts rechtfertigen oder Beweise abliefern, damit er geschätzt, geliebt, geachtet und anerkannt wird.
Jeder Mensch, jedes Lebewesen hat das RECHT auf Liebe, Anerkennung und Wertschätzung.

Wenn es euch schwer fällt, „seine/ihre“ Persönlichkeit zu lieben, anzuerkennen oder wertzuschätzen, so blickt hinter die Kulisse und erkennt in JEDER einzelnen Seele die Liebe, das Abbild der Liebe der allumfassenden Schöpfung.

Gebt einander ein Zeichen der Wertschätzung nach euren individuellen Möglichkeiten. Aus tiefstem Herzen und im freien Willen.

Befreit euch, ihr Menschen, von Verdammnis und Bitterkeit. Groll und Hader. Kehrt zurück in die Vergebung und zur Liebe eures Herzens.“

(c) Erika Regina Hohenwarter,  Ann`ashaaha Erdhüterin                      (28. Juni 2016)

 

 

„Glaube an dich“

(c) Erika Regina Hohenwarter

„Vertraue deinem Herzen, damit liegst du immer richtig“

Ich erkenne Impulse aus dem Herzen daran, daas sie mir ein Wohlbefinden geben, als Wärme und/oder Freude …

(c) Erika Regina Hohenwarter

 

Höre auf das Flüstern deiner Seele

(c) Erika Regina Hohenwarter

„Öffnet eure Herz und ihr erhält das was eurem SEIN entspricht. Das ist  das einzig Wahre was erfüllt.“

(c) Erika Regina Hohenwarter

 

Werde still und höre in dich hinein,                                                                            lasse dein Herz zu dir sprechen und                                                                           gib ihm die Chance gehört zu werden …                                                                  Stärke deinen Mut und dein Vertrauen und                                                         siehe, alles wird gut.

(c) Erika Regina Hohenwarter

Bleib auf DEINEM Weg, auch wenn es manchmal sehr herausfordernd zu sein scheint. Schaff dir den Himmel auf der Erde, schaffe dir DEINE NEUE Erde. Mit Hilfe unserer lichtvollen geistigen Begleiter haben wir Wesen an unserer Seite mit deren Hilfe es einfacher und übersichtlicher geht.

Geh in Kontakt mit ihnen, indem du dich auf deine Impulse, Gedanken und Gefühle einlässt.

 (c) Erika Regina Hohenwarter

 

Isis spricht:

VERTRAUE! Deine Weiblichkeit, deine göttliche Weiblichkeit ist erwacht. Vertraue deinen Gefühlen, vertraue deinen Wahrnehmungen, vertraue deinen Impulsen.

Gib ihnen Raum, gib ihnen deinen einzigartigen Ausdruck. Schöpfe aus ihnen neue Kraft.

(c) Empfangen von Erika Regina Hohenwarter  (27.2.2017)

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Leichter leben … erschaffe und sei Schöpfer im Einklang mit deinem Herzen und dem Universum.   Mache das, womit du dich wohlfühlst und worüber du dich freust und die helfenden Gelegen- und Möglichkeiten bieten sich dir von selbst. Fasse Mut, Vertrauen und Zuversicht …  Liebe und Dankbarkeit weisen dir den Weg.

(c) Erika Regina Hohenwarter (19.02.2017)

Da stehe ich nun vor meinem Wunschbaum und bin eigentlich komplett überfordert, mit dem Äußern meines Wunsches.

Ich habe einen langen Weg hinter mir, mit einem brennenden Wunsch in meinem Herzen. Ich sah jedoch so vieles auf meinem Weg hierher, so dass mir mein Wunsch jetzt so unnötig und sinnlos vorkommt. Ich sah brennende Häuser, schreiende Kinder, verstörte Frauen; ich sah dem Tod ins Auge, allerdings erfuhr ich auch viel Freude. Liebe begegnete mir auf dem Weg, so wie die Unschuld von Kindern und die Weisheit der Altern. Aber auch die Unschuld der Alten und die Weisheit der Kinder. Ich sah viel Tränen des Glücks, der Freude, aber auch Tränen der Trauer und des Leids.

So verging mein brennender Wunsch in der Ewigkeit des Lebens.

Nun, lieber Baum, so rate mir, auf was ich noch achten soll?  Liebes Menschenwesen, du hast viel gelernt auf deinem Weg, doch eines solltest du noch entwickeln.

Bring mehr Frieden in dein Herz, so vergeht auch jeder Schmerz. Ob von dir oder anderen zugefügt, das ist egal. Verheilen kann nur der innere Frieden dieses Mal.

Ergriffen lausche ich den Baum, vergessen ist Zeit und Raum. Berührt von dem heiligen Gefühl in mir, verabschiede ich mich vom Baum und verlasse diesen Ort sowie Raum.

(c) Text und Foto von Erika Regina Hohenwarter 24,4,2015

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Burn out … was ich darunter verstehe. Ich wurde vor kurzem angesprochen, was ich unter Burn out verstehe, wie ich es beschreiben könne.

Durch meine Arbeit als Psychologin bin ich immer wieder mit Menschen konfrontiert, die diese „Diagnose“ erhalten haben. Als Hilfestellung, um Erklärung für ihre Symptome zu erhalten, um einen Weg aus der Krise, denn nichts Anderes ist es, zu finden.

Für mich bedeutet der Begriff „Burn out“ eine Umschreibung für die Flucht vor einem inneren Konflikt, einem Muster, sei es auf der Gedanken- oder Gefühlsebene, durch jahres- (oft auch lebens-)langes übermäßiges Agieren im beruflichen oder familiären Bereich, ohne auf richtiges Abschalten und Auftanken zu achten. Aus Angst, sich diesem meist unbewussten Konflikt, bei dem es sich auch einfach um einen „unterdrückten“ Herzenswunsch handeln kann, zu stellen. Aus Angst vor den Konsequenzen, die damit verbunden sind bzw. sein können. Das geht so lange gut, bis es das „System“ Mensch nicht mehr schafft, weil es ihm zu viel an Kraft kostet. Es kommt zu einem körperlichen, geistigen und/oder psychischen Zusammenbruch, der mit Erschöpfung, Traurigkeit, Antriebslosigkeit, SCHLAFLOSIGKEIT, Auswegslosigkeit bis hin zu körperlichen Schmerzen verschiedenster Art sich zeigt.

Der Lösungsansatz wäre zunächst eine „Stabilisierung“ des Menschen zu erreichen, damit er sich seinem tatsächlichen vielleicht sogar noch unbewusstem Thema stellen kann. Stabilisierung einhergehend mit einer Auszeit, u. U. sogar einem Ausstieg aus der Situation,  mit viel Ruhe und Entspannung, unterstützt mit Kräutern ausgerichtet auf diesen Zweck, den Menschen innerlich und körperlich Kraft gebend. Und schlussendlich eine ganzheitlich ausgerichtete psychologische Therapie. Einer Kombination von Entspannung, Gesprächen und anderen Techniken um den Kern des Burn out zu erfassen.

„Burn out“ ist EIN Mittel der Seele, um auf Missstände im Leben hinzuweisen, nachdem der Mensch die Rufe der Seele lange überhört hat.

(c) Foto und Text Erika Regina Hohenwarter 21.04.2015

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In Vorbereitung auf den kommenden Workshop zum Thema Erdung, Reinigung und Schutz bekam ich ein paar Worte von Lady Gaia persönlich.

„Geliebte Seelen, in der Arbeit an euch, in der Verwurzelung mit meiner Energie trägt ihr sehr viel an der Stabilisierung des Großen Ganzes bei. Regelmäßiges Erden ist ein bekennendes Ja zum Leben auf der Erde, ein großes Ja zum Miteinander von Erde, Menschen, Tier- und Pflanzenwelt.

Nur wer sich erdet, öffnet sich auch tatsächlich für sein Leben, seine Inkarnation hier. 

Reinigung und Schutz sind ebenfalls wichtige Faktoren, nicht nur für mich (Lady Gaia), auch für euch. 

Transformiert Emotionen, Gedanken und Verhalten und es wird euch große Erleichterung bringen. 

Den allergrößten Schutz, den es für euch gibt, ist die allumfassende göttliche Liebe, die in jedem innewohnt. Öffnet euch dieser Liebe, öffnet euch eurer Liebe, die göttlich ist. Lasst euch darauf ein, es ist der größte Schutz auf Erden, im ganzen Universum.“

Amen!

Ich habe diese Worte von Lady Gaia empfangen, da ich einen Workshop zu diesem Thema veranstalte.

Die Motivation für mich dahinter, liegt darin begründet, dass ich in meiner Arbeit mit Menschen sehr häufig beobachten konnte und kann, dass das Kernproblem vieler Probleme eine mangelhafte bzw. schlechte Erdung ist.

Nicht nur, dass wir wiederholt durch „energetische Verschmutzung“ aus unserer Mitte „gerissen“ werden, sind wir vielfach durch Erfahrungen aus unseren vorher gegangenen Leben nicht bereit uns hier „wieder“ zu inkarnieren, „wieder“ unangenehme Erfahrungen machen zu müssen und vieles mehr. Durch diesen Widerstand gekennzeichneten Lebenszustand schaffen wir uns allerdings ein „schwierigeres“ Leben.

Jeder kommt mit Aufgaben, Entwicklungszielen auf die Erde und je stärker wir uns weigern, diese „anzunehmen“, desto schwieriger wird es für uns, ein leichtes, freudiges und mit Liebe erfülltes Leben zu leben.

Der Hauptanteil dieses Workshops ist es, sich „endgültig“ und mit einem deutlichen „JA“ im jetzigen Leben zu inkarnieren, anzukommen und die eigenen Aufgaben zu erfüllen.

Daher ist es unablässlich neben dem Erdungsthema sich auch mit dem Thema der „energetischen“ Reinigung und des „energetischen“ Schutzes zu beschäftigen. Sind wir geschwächt durch mangelhafte Erdung, so sind wir „angreifbarer“ für Fremdenergien, die sich in Form von „negativen, herabsetzenden und anderen schwächenden“ Gedanken, Gefühlen und/oder Verhaltensweisen bemerkbar machen. Fremdenergien können aber auch „erdgebundene, verstorbene“ Seelen sein, die sich unseren geschwächten Zustand zunutze machen, sich an uns anzuheften und dadurch uns in unseren tatsächlichen Lebensaufgaben und Entwicklungen beeinträchtigen.

Normalerweise ist es so, wenn wir ein erhöhtes Schwingungslevel haben, wenn wir es schaffen, ausschließlich im Bewusstsein der göttlichen Liebe leben, dass uns andere Themen nicht mehr anhaben, sich nicht mehr an uns anheften können. Aber wir sind noch alle zu menschlich, dass wir dieses Level dauerhaft halten können.

Und deshalb macht es einfach Sinn, sich bewusst hier zu inkarnieren, sich zu erden und sich regelmäßig einer energetischen Reinigung und eines energetischen Schutzes zu unterziehen.

In diesem Workshop werden Sie unter Anleitung durch Ihre Erdchakren geführt. Ja, es gibt außer dem Wurzelchakra noch 7 weitere Erdchakren. Bei dieser Meditation gehen Sie in Ihrem Tempo durch die einzelnen Chakren und erfahren, erspüren oder erkennen Ihre Möglichkeiten … unter Anleitung lernen Sie diese zu reinigen und Sie lernen, sich … Ihre Aura vor dem Eindringen unerwünschter und unnötige Fremdenergien zu schützen.

Was bedeutet „unnötige“ Fremdenergien? Sind Fremdenergien notwendig? Solche Fragen könnten Ihnen beim Lesen dieser Worte durch den Kopf gehen. ABER: manchmal brauchen wir noch Lernprozesse und mit Hilfe dieser „Fremdenergien“ durchlaufen wir auch unsere Entwicklungsprozesse. Und wenn diese Entwicklungsprozesse abgeschlossen sind, dürfen die Fremdenergien gehen und sie lassen sich leicht ablösen. Dauert es länger bzw. ist es schwieriger für Sie sich diesem Thema zu stellen, dann „DIENEN“ Ihnen diese Energien sich weiter zu entwickeln und daraus zu lernen.

Natürlich ist eine Erdung, Reinigung und Schutzübung ohne weitere Hilfsmittel am sinnvollsten. Sie können diese unabhängig von Orten, Zeiten usw. durchführen und brauchen keine weitere Unterstützung als IHR Vertrauen in sich selbst.

Als Hilfsmittel erhalten Sie von mir zum Abschluss des Workshops noch ein Handout mit detaillierteren Informationen.

(c) Text  von Erika Regina Hohenwarter

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Süchte, Abhängigkeiten … was steckt dahinter … wie kann ICH mich davon befreien …

 

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Nelson Mandela

Raus aus der Sucht … raus aus den Abhängigkeiten …

Was bedeutet eine Sucht oder in Abhängigkeit zu leben?  Im Grunde ist es ein Leben in Unfreiheit, denn wer davon betroffen ist, SUCHT nach Ablenkungsmöglichkeiten von seinen belastenden Gedanken, Gefühlen oder auch schwächenden Verhaltensmustern. Verstärkt wird diese Unfreiheit gerade in Hinblick aufs Rauchen auch durch süchtig, abhängig machende Inhaltsstoffe, die über körpereigene Vorgänge sich im Gehirn „breit machen“, „sich Platz verschaffen“. Sobald dieser Platz wieder „leerer“ wird, weil der Betroffene zB weniger raucht …, so meldet sich das Gehirn in Form von Verlangen nach dem gewöhnten Stoff.  Gleichgültig, ob es sich um Nikotin, bestimmten Lebensmitteln oder andere Formen von Süchten handelt.

Jeder, der mit dem Rauchen aufgehört hat; jeder, der eine Diät in seinem Leben durchgeführt hat, weiß, wie schwierig es sein kann, nicht wieder rückfällig zu werden. Und doch passiert es dem einen oder anderem doch.

Der dahinter liegende Grund ist, dass nicht nur das Verlangen nach dem Mittel im Gehirn lange gespeichert ist, vielfach hält der Mensch auch an seinen Ritualen, Glaubenssätzen, Einstellungen und Mustern fest. Diese Rituale, Glaubenssätze, Einstellungen und Muster sind es dann, die in unerwarteten Situationen, wieder Rückfälle in die Sucht veranlassen können. Daher ist es auch von ganz großer Bedeutung sowohl auf psychischer als auch mentaler Ebene „Vorsorge“ zu leisten, um den körperlich bezogenen Verlangen nach dem gewöhnten Suchtmittel die Stirn bieten zu können und „nein“ zum Suchtmittel sagen zu können. Nach einiger Zeit wird es auch auf körperlicher Ebene leichter, damit umzugehen.
Daher ist es sinnvoll, sich beim Aufhören vom Rauchen oder Durchführen einer Diät sich mit Glaubenssätzen, Einstellungen, Verhaltens- und Gefühlsmustern auseinanderzusetzen. Dadurch minimiert „man“ das Risiko, wieder rückfällig zu werden.

Auf dieser Ebene setze ich meine „Werkzeuge“ wie das Heilpendeln und Heilenergie ein, um das Risiko der Rückfälligkeit nicht nur zu senken, sondern ganz auszulöschen.
Je stärker der Wille, je größer die eigene Bereitschaft ist, sich mit sich selbst und dem, was hinter dem Sucht auslösendem Thema steckt, auseinanderzusetzen, umso „rascher“ ist der Erfolg, umso „stabiler“ ist der Erfolg.

  Daher ist es von vornherein nicht möglich zu sagen, wie viele Sitzungen Sie dazu benötigen; jedoch können Sie selbst die Anzahl und den Abstand der Sitzungen hintereinander wählen … wählen Sie nach Ihren Erfahrungen, nach Ihrer Intuition, Ihrem Bauchgefühl aus und BESTIMMEN SIE die Anzahl der Termine, die Sie benötigen, um rauchfrei zu bleiben und in Leben mit Ihrem Traumgewicht führen!

Informationen, Details zum Ablauf, Terminvereinbarung und Preise erfahren Sie unverbindlich unter der Telefonnummer +43 676 525 22 60. 

 
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SELBSTBESTIMMUNG

                  … bestimme selbst deinen Weg … deine Richtung im Leben … liebevoll, vertrauensvoll und achtsam deiner inneren Stimme, deinem Herzen folgend …

Deinem Herzen folgend, wie geht das, fragst du dich vielleicht … werde ruhig (hilfreich unterstützt durch Atem- oder Entspannungstechniken), richte deine Aufmerksamkeit vom Außen ins Innere (schließe dabei deine Augen mit der Intension den Fokus auf dein Inneres lenkend) und spüre in dich hinein … spüre den immer ruhiger werdenden Schlag deines Herzens … ruhig ganz ruhig …. UND dann lausche mit deinen Ohren, nach innen hörend, was DEINE Stimme dir sagt … überprüfe es mit deinem Bauchgefühl … stimmt dein Bauch“hirn“ zu, dann bist du ruhig, erleichtert, friedlich, froh … ist es nicht stimmig, dann krampft es zusammen, du verspürst vielleicht sogar einen leichten Stich … dann lasse es sein … UND stimme dich erneut auf dich ein … 

(c) Text und Foto Erika Regina Hohenwarter

 

Die Termine können vor Ort in AVALONIA, 9640 Kötschach 341 oder via Skype (Voraussetzung: Webcam, Vorauskasse) durchgeführt werden.

 

(c) Text und Foto von Erika Regina Hohenwarter 25. Jänner 2015

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Schmerz

Heftig pochend spürst du den Schmerz in deinem Herzen … in deinem Körper … an irgendeiner Stelle deines Körpers … heftig … unbeschreiblich weh … du fühlst dich hilflos, ohnmächtig ausgeliefert an diese Reaktion … deines Körpers … deiner SEELE …

Schmerzhaft atmend … spürbar die Tränen, die deine Wange runter rinnt … das Brennen deiner Seele sichtbar in deinem Gesicht … sichtbar deinem Wesen … sichtbar für alle, die dich SEHEN …

Und doch spürst du es  … wie sich langsam Träne für Träne die Er-leichterung anbahnt … wie sich langsam dein Herz noch etwas streikend und zögerlich öffnet … offenbart für die Reinigung, die sich ihren Weg durch deinen Körper bahnt … für den Wandel, der sich langsam und stetig zeigt …. lass los … spüre deinen Atem, wie er gemeinsam mit den restlichen Tränen deinen Schmerz, aus deinem Körper, aus deinem ganzen System fließen lässt …

Wie sich mit jedem Atemzug dein Herz den Mut fasst, sich wieder zu öffnen … und gleichzeitig aus deinem Herzen sich langsam die Freude mit dem Schmerz vermischt … so langsam, dass es zuerst nicht erkennbar ist … noch scheint der Schmerz stärker zu sein ….

Lass los … gebe dich hin … atme auch noch den letzten Rest dieses Wehs aus dir aus … spüre nun wie langsam die Freude überhandnimmt … die Freude, den Schmerz überwunden zu haben … die Freude, wieder langsam die Glückseligkeit des schmerzfreien Moments zu spüren … die Freude, die sich in Liebe wandelt … die sich in Liebe zu dir selbst wandelt … die Liebe, die dich auch im Moment des Schmerzes annimmt und der hilft, diese Schwelle zu überwinden … weiter zu gehen … noch ist ein leichter Druck zu spüren … lass ihn los … atme ihn aus… gebe dich ihm hin …

Spüre wie sich der Druck weitet … leichter wird … verschwindet … einfach geht und dich zurück lässt, mit einem Gefühl des Friedens … Freude und du spürst deine Liebe sich verstärken … stärker werden … sich ausbreiten …  den Schatten des Schmerzes überwinden … die Angst weicht … und du fühlst dich mit jedem Atemzug leichter, freier  … tief in der Geborgenheit deines Herzens aufgefangen … vertrauensvoll von deinem Herzen umfangen …noch ein tiefer Atemzug und du bist frei … du bist frei … du bist einfach schmerzfrei …. leichter und ruhig … spüre hin … spüre den Frieden in dir … spüre wie sich die Liebe ausbreitet … immer mehr und mehr … spüre sie tief in deinem Herzen … wie sie sich ausbreitet … deinen ganzen Körper … deine ganzes Sein … deine SEELE erfasst … atme ruhig weiter … und verbreite diese Liebe in deinem ganzen SEIN … überwinde dadurch Angst und Schatten … lass dich fallen …. in die Geborgenheit deines eigenen Seins ….. deines Seins … deines Seins ….

(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 21. Jänner 2015

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Bring Bewegung ins Leben

 

Wie ihr oder manche wisst, bin ich doch Psychologin und spirituelle Heilerin … in den letzten Tagen wurde ich verstärkt mit etwas konfrontiert, von dem ich annehme, dass es vielen anderen Menschen auch so geht. Bei der Vorstellung meiner Arbeit, während meiner Arbeit habe ich häufig die Rückmeldung erhalten, dass Menschen sagen … „ich würde ja gerne etwas machen, aber ich habe Angst, dass etwas aufbricht!“ … und schon machen sie wieder einen Schritt davor zurück.

Ich kann euch sagen, ich bin eine von denen gewesen … zumindest früher, die ebenfalls solche Gedanken gehegt haben. Hm, die Psychologin in mir würde jetzt wieder sagen, was spiegeln sie dir? hihihihihihi … klar, manchmal geht es mir heute noch so, dass ich manche Themen erst mal weitschweifig umschiffe, um mich letztendlich ihnen trotzdem zu stellen, weil ich es dann auch satt habe, vom Leben zum dritten oder vierten Mal wegen dem gleichen Thema einen „Schlag“ versetzt zu bekommen.

Langer Rede, kurzer Sinn … wink emoticon ja ich verstehe all diejenigen, die so denken und handeln, ABER … es musste doch ein aber kommen … eines kann ich euch garantieren! Es ist gut, wenn ihr an euren Themen arbeitet und es „aufbricht“, denn das bedeutet, dass die „Mauern“, die ihr um alte schmerzhafte, enttäuschende, hilflos machende, vielleicht auch wütend machende Erfahrungen aufgebaut habt, endlich zusammen brechen … es tut vielleicht kurzfristig noch einmal weh, man ist vielleicht kurzfristig noch mal enttäuscht oder fühlt sich hilflos … aber das geht vorüber.

Ihr habt euch nach den damaligen Erfahrungen ja auch enorm weiter entwickelt und könnt euch jetzt diesen Gefühlen stellen, in euch heilen und Frieden damit schließen. Und dieser Frieden, der in euch entstanden ist, macht euch frei und leicht, das Leben zu leben, von dem ihr immer geträumt habt.

Und noch eines! Es ist dafür niemals zu spät!!!

Also, wenn ich euch einigermaßen motivieren konnte, den Mut zu fassen und Veränderungen in euren Leben in eurem Inneren zu beginnen … freue ich mich ganz arg … und wenn ihr Hilfe dazu benötigt und sie auch bei mir einholt, dann freue ich mich noch mehr …

Ihr seht, ihr tut eigentlich zweierlei Gutes. Zuallererst euch, weil ihr euch selbst helft und helfen lässt und auch mir. Es macht mir Freude, wenn sich Menschen vertrauensvoll an mich wenden und ich ihnen dabei helfen kann, den weiteren Lebensweg freud- und friedvoll weiter zu gehen!

 
(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 16. Jänner 2015
 
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Aufrecht, zu sich stehend, authentisch den Weg des Herzens gehen.
Voller Liebe, voller Vertrauen und mit ganz viel Mut, um den Herausforderungen
zu begegnen …
 
(c) Text von Erika Regina Hohenwarter  11. Jänner 2015
 
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GLÜCK bedeutet die Liebe GOTTES zu erfahren, zu spüren UND anzunehmen.
 
Ich bin gesegnet und in der LIEBE geborgen .
 
(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 11. Jänner 2015
 
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Schöpferkraft 

Mit vollem Respekt, voller Achtsamkeit und voller Dankbarkeit für diesen wunderbaren Ort, für die Wunder der Schöpferkraft verneige ich mich JETZT ganz bewusst. 

   Amen

(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 10. Jänner 2015

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Widerstand

Vielleicht wundern Sie sich, dass ich dem Verhalten „Widerstand“ einen eigenen Blog widme. Aber kein Verhalten der Menschen trägt zu mehr Wachstum bei  als der Widerstand.

Widerstand kann sich in vielen unterschiedlichen Facetten äußern und ist auf den ersten Blick als solches auch kaum erkennbar. Widerstand ist das natürlichste Mittel, die einfachste Strategie, um etwas zu lernen, um zu wachsen. Um an unseren Aufgaben und Lernprozessen zu wachsen.

Widerstand kann sich nicht nur auf geistig/psychischer, emotionaler Ebene sondern auch auf körperlicher Ebene zeigen. Vor allem Nackenbeschwerden, steifer Hals usw. weisen auf einen inneren Widerstand mit einer Situation, mit dem Leben an sich hin.

Und er ist ein Helfer. Ja, er hilft dem Menschen noch Entwicklungsprozesse zu durchleben, um dann zum geeigneten Zeitpunkt die notwendigen Ressourcen zu haben, um sich zu ändern oder auch nur, um Entscheidungen zu treffen.

Widerstand kann sich vor allem auch in Müdigkeit äußern. Müdigkeit am Leben, Müdigkeit, überhaupt aufzustehen, Müdigkeit, die Arbeit durchzuführen, Müdigkeit, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Und die Müdigkeit als Fluchtmöglichkeit zu wählen, um frühzeitig ins Bett zu gehen und sich die Decke über den Kopf zu ziehen.

Widerstand ist okay und wird gebraucht. Widerstand sollte wie alle anderen Gefühle akzeptiert und angenommen werden. Widerstand macht innerlich stark und kann dann aufgegeben werden, um sich der Veränderung, dem Wandel zuzuwenden. Widerstand ist ein Teil von Ihnen, der genauso wie Trauer, Zorn, Fröhlichkeit, Freude und Ärger angenommen werden sollte, um sich als Teil in Ihnen zu integrieren. An der Größe Ihres Widerstandes erkennen Sie den Stand Ihrer Entwicklung, den Punkt Ihres Themas, der knapp vor der Auflösung steht.

Daher … lieben Sie Ihren Widerstand, denn er hilft Ihnen, zu erkennen, wohin der Weg weiter geht.

(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 26.11.2013

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Depression

Der Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,

Als noch mein Leben licht war;

Nun, da der Nebel fällt,

Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,

Der nicht das Dunkel kennt,

Das unentrinnbar und leise

Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Leben ist Einsamsein.

Kein Mensch kennt den andern,

Jeder ist allein.

Hermann Hesse

Dieses Gedicht zeigt deutlich die schwermütige Persönlichkeit von Hermann Hesse, die ihn sein ganzes Leben hindurch begleitet hat. Zwischendurch hat sich seine Schwermütigkeit verstärkt und er ist in eine Depression unterschiedlicher Ausprägungen gefallen. Sein Umgang damit war es, dies in seinen Gedichten und Geschichten zu verarbeiten. Viele künstlerisch tätige Menschen haben in ihrem Leben irgendwann eine depressive Phase, die von Dunkelheit, Schwere und zu weilen auch Einsamkeit geprägt ist. Doch, in der Bewältigung dieser Krankheit oder auch psychischen Störung können sie ihr wahres Potenzial leben und kreativ, künstlerisch tätig sein. Viele von ihnen nutzen auch die Kunst, um ihr Innerstes nach außen zu bringen, und es dort zu bewältigen.

Man kann nicht davon ausgehen, dass viele dieser Menschen eine starke Depression haben bzw. gehabt haben. Vielfach haben sie eine schwermütige oder melancholische Persönlichkeit, was sich zuweilen in Rückzug und Alleinsein ausdrückt.

Schon in der Vergangenheit haben u.a. Maler durch ihre Bilder dieser Erkrankung ein Erscheinungsbild gegeben. So zum Beispiel Dürer mit seinem Bild „Melancholia“ aus dem Jahre 1514.

Abb. 1 Dürers Bild Melancholia (de.wikipedia.org)

Er hat sich mit dem Malen des Bildes mit seinen Themen der Einsamkeit, Trauer, Vergänglichkeit des Daseins und mit dem Wunsch nach Erlösung nicht nur beschäftigt, sondern auch einen Umgang damit ermöglicht.

Aber nicht nur Maler auch andere Künstler wie z.B. Ludwig Hirsch, der seinen Wunsch nach Wegfliegen in dem bekannten Lied „Komm schwarzer Vogel“ Ausdruck gibt. Wegfliegen ein Ausdruck für die „poetische Todessehnsucht“ (Zitat Dahlke, 2006, S.  24), ein für Schwermütige, bekanntes Gefühl.

Im Vergleich zur Schwermut (Melancholie) zeigt sich die Depression drastischer, dramatischer. Abhängig von ihren Ausprägungen von leicht, mittel bis schwer, enthält sie folgende Symptome

  • Gedrückte Stimmung
  • Interessensverlust
  • Freudlosigkeit
  • Verminderung des Antriebes
  • Unruhe

Bereits nach kleinen Anstrengungen tritt Müdigkeit ein, was eine Aktivitätseinschränkung zur Folge hat.

Weitere Symptome wie

  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit
  • Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
  • Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen
  • Schlafstörungen
  • Verminderter Appetit

weisen auf eine  depressive Episode hin.  Wie bereits erwähnt können diese Symptome leicht, mittel oder schwer ausgeprägt sein.

Vielfach kann die Depression hinter verschiedenen körperlichen Symptomen wie z.B. Rücken- und Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und andere mehr, versteckt sein. Dann spricht man von der „larvierten“ Depression. Das Wort „larviert“ wird in diesem Fall von der „Larve“ abgeleitet. Die  Larve eine Form der Maske erklärt mit diesem Wort ganz gut die Verschleierung der Depression durch körperliche Symptome. Zu beachten ist allerdings, dass nicht jeder Rücken- /Kopfschmerz, Schwindel usw. eine Depression zugrunde hat.

Die Erkrankung kann sich nicht nur durch den Grad der Ausprägung unterscheiden, sondern kommt auch in verschiedenen Lebensstadien vor. Selbst Kinder sind davon nicht verschont. Auch bei anderen Lebensübergängen und Alter wie Pubertät, Heirat / Partnerschaft, Elternschaft (Wochenbettdepression, Leere-Nest-Syndrom), in der Lebensmitte ausgelöst durch Pensionsschock sowie im Alter kann sich diese Krankheit entwickeln. Besonders im Alter ist es schwierig, eine Depression zu diagnostizieren, weil sich durch die Demenz, die viele der alten Menschen entwickelt haben, die wahren Gefühle wie Einsamkeit und Trauer dahinter verstecken. Die Menschen flüchten sich sozusagen ins Vergessen, damit sie sich mit diesen Gefühlen nicht mehr auseinander setzen müssen. Natürlich ist dies noch nicht beweisen; es wäre aber gut, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, denn dadurch könnten vielen Menschen, die unter einer verschleierten Demenz leiden, viel besser geholfen werden. Es ist jedoch ein Zeichen der Zeit, des Systems, dass gerade diese Altersklasse „vergessen“ wird. Niemand will sich mit der Thematik des Alters auseinandersetzen. Jeder will alt werden, jedoch nicht alt sein. Der Verlust der Arbeit, des bisherigen Heimes oder von Freunden, die vorher versterben, evtl. Erkrankungen, die alleine schwer zu bewältigen sind, fördert die Entstehung der Depression bzw. der Demenz. Demente Menschen müssen sich nicht mehr mit der Situation auseinander setzen, dass sie alleine, einsam und vielfach abgeschoben sind.

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Eine weitere Form der Depression ist die Winterdepression. Wie bereits im Namen enthalten, entwickelt bzw. tritt diese Depression hauptsächlich im Herbst, Winter auf, wenn es kälter wird, die Tage kürzer und vielfach Nebel über den einzelnen Landstrichen anzutreffen ist. Nicht nur die Stimmung ist davon abhängig, auch der Körper reagiert auf diese kalte Jahreszeit. Denn die biochemischen Prozesse in unserem Körper werden durch das Sonnenlicht gesteuert und daher kann sich Tageslichtmangel hinderlich auf die Verfassung auswirken.

Schon hilfreich ist hier ein regelmäßiger Aufenthalt im Freien, auch wenn die Sonne nicht scheint, ausgewogene Ernährung und Gewohnheiten angepasst an diese Zeit. Die Natur ist in diesem Fall die beste Therapieform. Zusätzlich zur frischen Luft, regelmäßigen Bewegung sind Bäume, die besten Freunde, die man durchaus auch mal umarmen kann. Wer offen dafür ist, kann schon mal spüren, wie die Energie, die Kraft eines Baumes durch einen fließt. Ganz einfach auszuprobieren ist es auch. Kostet nichts, außer ein bisschen Zeit, die man für den Fußmarsch zum nächsten Baum benötigt. Dort angekommen, kann man den Baum ganz einfach umarmen, wer aber weniger mutig ist, legt einfach seine Handflächen auf die Rinde, atmet tief in sich hinein, schließt die Augen, schaltet seinen Denkapparat aus und spürt wie die Energie fließt … Wichtig, wie bei allem ist, dass man dies mit einem Gefühl des Respektes und der Dankbarkeit ausübt. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, dies mal zu testen …

Diese Form zählt aber nicht zu den richtig schwer ausgeprägten Depressionen. Sie verschwindet meistens von allein, wenn die Tage wieder länger werden, wieder mehr Sonnenschein vorhanden ist und es in Richtung Frühling geht. Die empfehlenswerte zusätzliche Therapie ist hier die Lichttherapie. Bei der Lichttherapie werden entsprechende Lampen eingesetzt, deren Helligkeit dem Tageslicht bei Sonnenschein entspricht. Allerdings nicht zum Verwechseln oder weniger geeignet, sind Solarien. Zum Wohlbefinden eignen sich auch gut dosierte Solarienbesuche, denn die Wärme ist kein zu unterschätzender Faktor!

Andere auslösende Ursachen für depressive Episoden oder Depressionen sind Stress, Traumata, Verlust von Lebensinhalt und Lebenssinn, mangelnde Selbstverwirklichung, Überlastung und Erschöpfung, das Familiensystem und ganz besonders in unserer heutigen Zeit wichtig zu erwähnen, Mangelernährung und Umweltbelastung.

Neurologen führen die körperliche Ursache einer Depression auf eine Störung des Hirnstoffwechsels zurück. Dabei sind Serotonin, Noradrenalin und andere Botenstoffe aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist, dass die Gefühls – und Gedankenwelt davon betroffen ist.

Daher werden hier Medikamente, sogenannte Antidepressiva, eingesetzt. Denn diese sorgen dafür, dass die Botenstoffe an ihren Wirkungsorten länger zur Verfügung stehen. Die Rückaufnahme der Botenstoffe in ihre Speicher wird dadurch verhindert, der Abbau blockiert bzw. wird der Botenstoff vermehrt aus seinen Speichern ausgeschüttet. Wie bei anderen Medikamenten gibt es ebenfalls Nebenwirkungen und es ist unklar, ob die Medikamente tatsächlich helfen.

(http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Depression/Therapie/Depression-Antidepressiva-604.html)

Medikamentöse Therapie ist vor allem bei schweren Depressionen zu empfehlen. Jedoch nur auf Medikamente zu setzen ist verkehrt. Medikamente können hilfreich sein, eine grundsätzliche Stabilität zu erreichen, Wichtig und unerlässlich bei der Behandlung von Depressionen sind Psychotherapien. Jedoch muss jeder für sich selbst herausfinden, welche Therapieform für ihn geeignet ist.

Manchmal kann es bereits hilfreich sein, neue Verhaltensstrategien und Denkmuster zu erarbeiten, durch loslassen negativer. Dies erreicht man mit Hilfe einer kognitiven Verhaltenstherapie.

Wer tiefer in sich hinein schauen möchte, kann die psychodynamische Therapie dazu erwählen. D.h. bei dieser Therapieform versucht man die Ursachen der Probleme, die tief in der Persönlichkeit verwurzelt sind und oft in der Kindheit liegen, aufzudecken.

Alternativ dazu ist die Methode der  Familienaufstellung und/oder Rückführung in diese Zeit zu empfehlen.

Zusätzlich zu den oben angeführten Therapien sollte auch bewusster auf Bewegung und Ernährung in dieser Zeit geachtet werden. Nicht nur spazieren gehen oder leichtes Joggen, auch Bauchmuskeltraining erhöht das körperliche Wohlbefinden, was sich unterstützend zur Behandlung und in weiterer Folge auch vorbeugend für eine Entstehung der Depression sich auswirken kann. Das Sinnvollste am Sport ist die Regelmäßigkeit und es soll keinesfalls, gerade zu Beginn, übertrieben werden. Geeignete Sportarten je nach individueller allgemeiner körperlicher Verfassung sind Radfahren, laufen oder schwimmen. Um einer möglichen Antriebslosigkeit entgegen zu wirken, ist es ratsam sich einer Gruppe anzuschließen.  Aber auch die Ernährung spielt einen wichtigen Faktor. Begleitend dazu ist eine Omega 3 angereicherte Ernährung zu empfehlen.

 

Zusammengefasst lässt sich die Entstehung bzw. Aufrechterhaltung einer Depression wie in der unten angeführten Abbildung darstellen:

www.terrapie.de

Auf jeden Fall gilt, ob die Depression, leicht, mittel oder schwer ausgeprägt ist, dass der / die Betroffene sich Hilfe daraus sucht. Es gibt immer einen Weg, der manchmal vielleicht schwer zu gehen ist, aber es lohnt sich, sich seinen „Schatten“ zu stellen, um ein qualitativ lebenswerteres Leben zu leben.

Aber das Allerwichtigste ist die Bereitschaft, gesund zu werden, sich seinen inneren „Dämonen“ zu stellen und die Offenheit, an dieses Thema heranzugehen. Und es ist auch wesentlich, so ehrlich wie nur möglich mit sich selbst zu sein.

Doch nicht nur daran Erkrankte leiden, auch für Angehörige, sowohl für Partner als auch Kinder oder Freunde, kann es eine emotionale Belastung sein. Gefühle wie Hilflosigkeit, Überforderung, Ärger und Schuldgefühle sind in dieser Situation vollkommen normal. Elementar ist es, die Gefühle, die man fühlt, zu akzeptieren. Es ist okay, dass man sich hilflos, überfordert, ärgerlich fühlt. Es tauchen Gedanken auf, wie kann man helfen, oder wie verhält man sich richtig.

Für Angehörige und Freunde, die mit einem depressiven Menschen zusammenleben ist es enorm wichtig, auf sich selbst zu achten. Z.B. auch mal auf Abstand gehen, Unternehmungen machen, die Kraft geben und auftanken lassen, sich selbst professionelle Hilfe suchen, um sich zu entlasten, sich auch mit fröhlichen Dingen, Menschen umgeben und sich vor allem eines im Klaren sein, dass sie nicht der Therapeut sind, der dem Betroffenen helfen, sondern ein Mensch, der den Betroffenen liebt und sich aus diesen Gründen überfordert fühlen kann. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich Hilfe im außen zu suchen, um selbst gesund und stabil zu bleiben.

Quellen:

http://www.netdoktor.at/therapie/antidepressiva-8588

http://www.netdoktor.at/therapie/lichttherapie-bei-depression-8585

http://www.netdoktor.at/therapie/psychotherapie-8542

http://www.netdoktor.at/therapie/bewegung-bei-depression-8584

  1. Dilling, W. Mombour, M.H. Schmidt (Hrsg.). 2000. Internationale Klassifikation psychischer Störungen; ICD-10 Kapitel V (F), klinisch-diagnostische Leitlinien, 4., korrigierte und ergänzte Auflage, Verlag: Hans Huber, ISBN3-456-83526-4

Dahlke, Rüdiger (2006). Depression. Wege aus der dunklen Nacht der Seele. Verlag: Goldmann, ISBN-13: 978-3-442-33749-1

Abb. 1   http://sciencev1.orf.at/static2.oe/storyimg/storypart_85902.jpg

Abb. 2  www.neuro24.de

Abb. 3  www.terrapie.de

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Jenseitskontakte

Unter dem Jenseits ist jene Welt sich vorzustellen, in die unsere Liebsten uns vorausgehen. Diese Abreise ist für uns, Hinterbliebenen, oft nur schwer auszuhalten, der Verlust schmerzt enorm. Doch nicht nur der Abschiedsschmerz ist auszuhalten, manchmal hat man auch verabsäumt, dem lieben Menschen, der weiter gereist ist, noch einige Dinge zu sagen. Worte, die noch gesprochen werden wollen, Vergebung für das gesucht, was falsch gelaufen ist oder einfach nur wissen wollen, wie die Reise verlaufen und die Ankunft auf der anderen Seite gewesen ist.

Meine Berufung ist es, den Kontakt zwischen dem Dies- und dem Jenseits herzustellen. Meine Fähigkeit, Kontakt zur geistigen Welt, zu den Verstorbenen herzustellen wurde mir quasi in die Wiege gelegt und durch viele Aus-, Fort- und Weiterbildungen auf körperlicher, mental-geistiger , emotionaler und spirituellen Ebenen verbessert und gestärkt. Durch viele Prozesse in eigenen Erfahrungen mit dem Tod bzw. dem Sterben gelaufen, weiß ich, wie es den Trauerenden geht. Ich weiß von der Schwere des Schmerzes, von den Fragen, die einen quälen und die Ungewissheit, wie es weiter gehen soll.

Wie jeder andere Trauernde auch, bin ich durch sämtliche Trauerphasen gelaufen, die es nur gibt. Angefangen von dem nicht wahr haben wollen, hadern mit Gott, der Wut und dem Zorn darüber, was geschehen ist, sogar eine kurze depressive Phase bis hin zur Akzeptanz des Erlebten.

Jeder trauernde Angehörige kann nicht nur Kontakt über mich zum geliebten Weitergereisten herstellen, sondern ich kann auch bei der Bewältigung der Trauer helfen und ich stehe als Ansprechspartnerin über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Sowohl Anzahl als auch Zeitpunkt sind frei wählbar.

Wir Menschen leben auch nicht alleine; häufig leben mit uns in unserem Haushalt unsere geliebten Vierbeiner Hund, Katze und Co. Auch für sie steht irgendwann die Reise an, von der sie nicht mehr zurückkehren. Auch für sie gilt, dass sie einen trauernden Menschen zurücklassen.  Und auch für sie gilt, dass Sie über mich Kontakt zu Ihrem vorangegangen geliebten Tier herstellen und es fragen können, was Sie möchten.

Ich hoffe, ich konnte in Ihnen den Mut wecken, sich vertrauensvoll an mich zu wenden und mich als Vermittlerin zu kontaktieren.

(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 18.11.2013

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Glücksalphabet

A wie    Achtsamkeit

Je achtsamer wir mit unserer Umwelt umgehen, desto glücklicher fühlen wir uns. Achtsamkeit ist der erste Schritt zu Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe. Übe dich täglich in Achtsamkeit.

B wie     Begeisterung

Sei wie du bist. Mache das, was du willst. Dies löst Begeisterung aus. Diese Begeisterung bringt dich weiter auf deinem Weg ins Glück. Begeisterung fühlt sich an, wie auf „Engelschwingen“ getragen.

C wie     Chancen

Häufig sehen wir die Chancen erst, wenn die Gelegenheit vorbei ist, sie zu nützen. Richte deinen Fokus darauf, Chancen rechtzeitig zu erkennen und sie auch zu nutzen. Manchmal erhalten wir auch eine zweite Chance. J

D wie    Dankbarkeit

Dankbarkeit öffnet das eigene Herz und das der anderen. Dankbarkeit ebnet den Weg aus Herausforderungen. Ein dankbares Herz ist ein erfülltes, ganzes Herz.

E wie     Ehrlichkeit

Auch wenn es manchmal schwierig ist, sei ehrlich. Sei ehrlich mit dir selbst, dann kannst du auch mit anderen ehrlich umgehen. Ehrlichkeit ist die Basis von liebe- und vor allem vertrauensvollen Beziehungen.

F wie     Freude

Spüre die Freude. Gib dich der Freude hin. Erlaube dir, sie zu spüren und zu leben. Freude erhöht deine Schwingungen und verstärkt die Liebe in dir selbst.

G wie    Glaube

Glaube an dich! Stärke deinen Glauben an dich, indem du dir selbst vertraust, in allem was du tust. Glaube versetzt Berge! Glaube hilft …

H wie    Halt

Sorge, dass du dir einen Halt kreierst. Ein Halt kann ein wahrer Freund, ein Glaubenssatz, ein Gedanke, ein Zuhause sein … Ein  Halt ist für jeden anders; ein Halt hilft dir besonders in herausfordernden Zeiten am Boden, am Ball und am Boden zu bleiben …

I wie      Individualität

Lebe deine Individualität. Individualität ist gleich Einzigartigkeit. Du bist so wie du bist einzigartig.

J wie      Jetzt

Im Hier und Jetzt zu leben, zu sein macht frei. Das was du dir im Hier und Jetzt schaffst, hat Bestand, ist die Basis für deine eigene Zukunft. Im Hier und Jetzt säst du, was du später erntest.

K wie     Klarheit

Je klarer du deine Bedürfnisse äußerst, desto eher erfüllen sie sich. Klarheit ist einer der Schritte, um dein gesetztes Ziel zu erreichen. Klarheit lässt dich auf direktem Weg weiter gehen, ohne dass du Umwege machst.

L wie     Liebe

Liebe … Liebe ist der Motor für all deine Handlungen, Gedanken und Taten. An deiner Liebe zu dir selbst, anderen gegenüber und an der Bedingungslosigkeit lässt sich erkennen, wo du im Leben stehst. Gerade bist …

M wie   Mut

Den Mut braucht es manchmal, um etwas Neues zu beginnen, Veränderungen durchzuführen oder einfach nur weiter zu gehen.

N wie    Neues

Öffne dich für Neues. Verlass deine eingefahrenen Pfade und mache, denke und fühle Neues.

O wie    Offenheit

Bleibe offen für alles, was dir begegnet, auch wenn es dir manchmal schwer fällt es anzunehmen.

P wie     Pausen

In deinem bewegten Leben gib dir auch Zeit für Pausen, um aus zu ruhen und auf zu tanken!

Q wie    Quelle

Deine innere Quelle ist der Kraftort – Kraftplatz, an den du dich jederzeit zurückziehen kannst und deine innere Quelle sprudelt durchgehend …

R wie     Reichtum

Reichtum kann sich sowohl im Inneren als auch im Außen zeigen. Sorge für inneren Reichtum, dann spiegelt er sich auch im außen! Definiere dir selbst, was für DICH Reichtum bedeutet.

S wie     Standhaftigkeit

Steh zu dir selbst!

T wie     Tagebuch

Führe ein Tagebuch, schreib alles auf, was dich gedanklich beschäftigt. Am Geschriebenen kann jeder erkennen, was in einem abläuft. Schreib auch Erfolge und freudige Ereignisse auf. Alles was dein Leben bewegt und in Bewegung hält.

U wie    Umarmung

Umarme dich oder lass dich regelmäßig umarmen.

V wie    Vertrauen

Vertraue dir und deinem Bauchgefühl. Vertraue deinem Herzen und deinen Gedanken. Vertraue auf Gott und die Liebe.

W wie   Wunder

Lass Wunder in dein Leben. Freue dich an ihnen und genieße sie!

X wie     x-fach

Vermehre alles, was dir gut tut, indem du deinen Fokus darauf richtest.

Y wie     ying yang

Ausgeglichenheit ist ein Zustand, in dem Neues entstehen kann. Sorge dafür, dass du dich in deiner Mitte hältst.

Z wie     Zufriedenheit

Sei zufrieden mit dem wie du bist oder was du hast. Darauf kannst du aufbauen; das ist die Basis fürs Glück

 (c) Text von Erika Regina Hohenwarter 06.05.2013
 
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 Lebensraumreinigung

 

Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihre Wohnung – Ihr Haus und Sie spüren dabei helle Freude, Geborgenheit und Wärme. Sie spüren den Atem, die Energie, die Vitalität Ihres Heimes, so dass sich Ihr Wohlbefinden steigert. Leben Sie im Einklang mit den einzelnen Räumen, fühlen Sie sich vom Haus eingeladen, integriert und angenommen. Sehen Sie Licht, auch wenn keines brennt, spüren Sie die Wärme, auch wenn die Heizung nicht an ist, hören Sie die heimeligen Geräusche, auch wenn niemand da ist, riechen Sie angenehme Düfte, wenn auch nichts gesprüht ist, schmecken Sie die wohltuende Luft, auch wenn Sie nichts im Mund haben.

Genießen Sie ein Heim ohne Belastungen und Störfaktoren jeglicher Art. Genießen Sie Ihr Heim als einen Ort der Kraft und Ruhe.

(c) Text von Erika Regina Hohenwarter 10.04.2013

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Mit Freude leben …

Mit Freude leben. Jeder Mensch will seine Freude leben. Aber wie soll er es anstellen, wenn es draußen in der Welt Hader und Zorn gibt. Wie soll er es leben, wenn der Partner, die Kinder, der Job, der Chef, die Kollegen, die Freunde etc. ihm die Freude nehmen, ihm ständig Probleme machen, ihn an einem freudigen Leben hindern? Doch jeder Mensch ist dazu geschaffen, Freude in sich, in seinem Leben zu erfahren. Wie kann  er sich dabei unterstützen, um diese Freude zu entdecken.

Erfahre das Leben als einen Tanz, eine sanfte Bewegung, eine Schwingung unter vielen anderen. Schwingt im Gleichklang des Lebens, der Emotionen und Gefühle. Laßt euch stärken von all jenen, die diese Freude bereits leben und mitbringen. Lächelt, lacht. Kein Gesicht ist so schön, wie eines das ständig lächelt und lacht. Das sich eins zeigt mit dem Gefühl, dass es empfindet. Laßt die Emotionen, entdeckt eure Gefühle. Jedes einzelne Gefühl, dass Anteil eures Selbst ist. Jeder Anteil, den ihr neu entdeckt und annehmt führt euch zur Quelle eures Seins, zum Ursprung aller Freude und Liebe. Anerkennt euer Selbst und dahin führt der Weg der Selbstannahme und Selbstliebe.“

Grey Eagle

 

 

Die Texte und Auszüge daraus dürfen nur mit Einwilligung und Hinweis auf Erika Regina Hohenwarter verwendet werden