Widerstand

Vielleicht wundern Sie sich, dass ich dem Verhalten „Widerstand“ einen eigenen Blog widme. Aber kein Verhalten der Menschen trägt zu mehr Wachstum bei  als der Widerstand.
Widerstand kann sich in vielen unterschiedlichen Facetten äußern und ist auf den ersten Blick als solches auch kaum erkennbar. Widerstand ist das natürlichste Mittel, die einfachste Strategie, um etwas zu lernen, um zu wachsen. Um an unseren Aufgaben und Lernprozessen zu wachsen.
Widerstand kann sich nicht nur auf geistig/psychischer, emotionaler Ebene sondern auch auf körperlicher Ebene zeigen. Vor allem Nackenbeschwerden, steifer Hals usw. weisen auf einen inneren Widerstand mit einer Situation, mit dem Leben an sich hin.
Und er ist ein Helfer. Ja, er hilft dem Menschen noch Entwicklungsprozesse zu durchleben, um dann zum geeigneten Zeitpunkt die notwendigen Ressourcen zu haben, um sich zu ändern oder auch nur, um Entscheidungen zu treffen.
Widerstand kann sich vor allem auch in Müdigkeit äußern. Müdigkeit am Leben, Müdigkeit, überhaupt aufzustehen, Müdigkeit, die Arbeit durchzuführen, Müdigkeit, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Und die Müdigkeit als Fluchtmöglichkeit zu wählen, um frühzeitig ins Bett zu gehen und sich die Decke über den Kopf zu ziehen.

Widerstand ist okay und wird gebraucht. Widerstand sollte wie alle anderen Gefühle akzeptiert und angenommen werden. Widerstand macht innerlich stark und kann dann aufgegeben werden, um sich der Veränderung, dem Wandel zuzuwenden. Widerstand ist ein Teil von Ihnen, der genauso wie Trauer, Zorn, Fröhlichkeit, Freude und Ärger angenommen werden sollte, um sich als Teil in Ihnen zu integrieren. An der Größe Ihres Widerstandes erkennen Sie den Stand Ihrer Entwicklung, den Punkt Ihres Themas, der knapp vor der Auflösung steht. 
Daher … lieben Sie Ihren Widerstand, denn er hilft Ihnen, zu erkennen, wohin der Weg weiter geht.

Depression

Der Nebel
Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
                                               Hermann Hesse
Dieses Gedicht zeigt deutlich die schwermütige Persönlichkeit von Hermann Hesse, die ihn sein ganzes Leben hindurch begleitet hat. Zwischendurch hat sich seine Schwermütigkeit verstärkt und er ist in eine Depression unterschiedlicher Ausprägungen gefallen. Sein Umgang damit war es, dies in seinen Gedichten und Geschichten zu verarbeiten. Viele künstlerisch tätige Menschen haben in ihrem Leben irgendwann eine depressive Phase, die von Dunkelheit, Schwere und zu weilen auch Einsamkeit geprägt ist. Doch, in der Bewältigung dieser Krankheit oder auch psychischen Störung können sie ihr wahres Potenzial leben und kreativ, künstlerisch tätig sein. Viele von ihnen nutzen auch die Kunst, um ihr Innerstes nach außen zu bringen, und es dort zu bewältigen.

Man kann nicht davon ausgehen, dass viele dieser Menschen eine starke Depression haben bzw. gehabt haben. Vielfach haben sie eine schwermütige oder melancholische Persönlichkeit, was sich zuweilen in Rückzug und Alleinsein ausdrückt.
Schon in der Vergangenheit haben u.a. Maler durch ihre Bilder dieser Erkrankung ein Erscheinungsbild gegeben. So zum Beispiel Dürer mit seinem Bild „Melancholia“ aus dem Jahre 1514.
Abb. 1 Dürers Bild Melancholia (de.wikipedia.org)
Er hat sich mit dem Malen des Bildes mit seinen Themen der Einsamkeit, Trauer, Vergänglichkeit des Daseins und mit dem Wunsch nach Erlösung nicht nur beschäftigt, sondern auch einen Umgang damit ermöglicht.
Aber nicht nur Maler auch andere Künstler wie z.B. Ludwig Hirsch, der seinen Wunsch nach Wegfliegen in dem bekannten Lied „Komm schwarzer Vogel“ Ausdruck gibt. Wegfliegen ein Ausdruck für die „poetische Todessehnsucht“ (Zitat Dahlke, 2006, S.  24), ein für Schwermütige, bekanntes Gefühl.
Im Vergleich zur Schwermut (Melancholie) zeigt sich die Depression drastischer, dramatischer. Abhängig von ihren Ausprägungen von leicht, mittel bis schwer, enthält sie folgende Symptome
·         Gedrückte Stimmung
·         Interessensverlust
·         Freudlosigkeit
·         Verminderung des Antriebes
·         Unruhe
Bereits nach kleinen Anstrengungen tritt Müdigkeit ein, was eine Aktivitätseinschränkung zur Folge hat.
Weitere Symptome wie
·         Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
·         Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
·         Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit
·         Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
·         Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen
·         Schlafstörungen
·         Verminderter Appetit
weisen auf eine  depressive Episode hin.  Wie bereits erwähnt können diese Symptome leicht, mittel oder schwer ausgeprägt sein.
Vielfach kann die Depression hinter verschiedenen körperlichen Symptomen wie z.B. Rücken- und Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und andere mehr, versteckt sein. Dann spricht man von der „larvierten“ Depression. Das Wort „larviert“ wird in diesem Fall von der „Larve“ abgeleitet. Die  Larve eine Form der Maske erklärt mit diesem Wort ganz gut die Verschleierung der Depression durch körperliche Symptome. Zu beachten ist allerdings, dass nicht jeder Rücken- /Kopfschmerz, Schwindel usw. eine Depression zugrunde hat.
Die Erkrankung kann sich nicht nur durch den Grad der Ausprägung unterscheiden, sondern kommt auch in verschiedenen Lebensstadien vor. Selbst Kinder sind davon nicht verschont. Auch bei anderen Lebensübergängen und Alter wie Pubertät, Heirat / Partnerschaft, Elternschaft (Wochenbettdepression, Leere-Nest-Syndrom), in der Lebensmitte ausgelöst durch Pensionsschock sowie im Alter kann sich diese Krankheit entwickeln. Besonders im Alter ist es schwierig, eine Depression zu diagnostizieren, weil sich durch die Demenz, die viele der alten Menschen entwickelt haben, die wahren Gefühle wie Einsamkeit und Trauer dahinter verstecken. Die Menschen flüchten sich sozusagen ins Vergessen, damit sie sich mit diesen Gefühlen nicht mehr auseinander setzen müssen. Natürlich ist dies noch nicht beweisen; es wäre aber gut, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, denn dadurch könnten vielen Menschen, die unter einer verschleierten Demenz leiden, viel besser geholfen werden. Es ist jedoch ein Zeichen der Zeit, des Systems, dass gerade diese Altersklasse „vergessen“ wird. Niemand will sich mit der Thematik des Alters auseinandersetzen. Jeder will alt werden, jedoch nicht alt sein. Der Verlust der Arbeit, des bisherigen Heimes oder von Freunden, die vorher versterben, evtl. Erkrankungen, die alleine schwer zu bewältigen sind, fördert die Entstehung der Depression bzw. der Demenz. Demente Menschen müssen sich nicht mehr mit der Situation auseinander setzen, dass sie alleine, einsam und vielfach abgeschoben sind.
                                                    
Eine weitere Form der Depression ist die Winterdepression. Wie bereits im Namen enthalten, entwickelt bzw. tritt diese Depression hauptsächlich im Herbst, Winter auf, wenn es kälter wird, die Tage kürzer und vielfach Nebel über den einzelnen Landstrichen anzutreffen ist. Nicht nur die Stimmung ist davon abhängig, auch der Körper reagiert auf diese kalte Jahreszeit. Denn die biochemischen Prozesse in unserem Körper werden durch das Sonnenlicht gesteuert und daher kann sich Tageslichtmangel hinderlich auf die Verfassung auswirken.
Schon hilfreich ist hier ein regelmäßiger Aufenthalt im Freien, auch wenn die Sonne nicht scheint, ausgewogene Ernährung und Gewohnheiten angepasst an diese Zeit. Die Natur ist in diesem Fall die beste Therapieform. Zusätzlich zur frischen Luft, regelmäßigen Bewegung sind Bäume, die besten Freunde, die man durchaus auch mal umarmen kann. Wer offen dafür ist, kann schon mal spüren, wie die Energie, die Kraft eines Baumes durch einen fließt. Ganz einfach auszuprobieren ist es auch. Kostet nichts, außer ein bisschen Zeit, die man für den Fußmarsch zum nächsten Baum benötigt. Dort angekommen, kann man den Baum ganz einfach umarmen, wer aber weniger mutig ist, legt einfach seine Handflächen auf die Rinde, atmet tief in sich hinein, schließt die Augen, schaltet seinen Denkapparat aus und spürt wie die Energie fließt … Wichtig, wie bei allem ist, dass man dies mit einem Gefühl des Respektes und der Dankbarkeit ausübt. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, dies mal zu testen …
Diese Form zählt aber nicht zu den richtig schwer ausgeprägten Depressionen. Sie verschwindet meistens von allein, wenn die Tage wieder länger werden, wieder mehr Sonnenschein vorhanden ist und es in Richtung Frühling geht. Die empfehlenswerte zusätzliche Therapie ist hier die Lichttherapie. Bei der Lichttherapie werden entsprechende Lampen eingesetzt, deren Helligkeit dem Tageslicht bei Sonnenschein entspricht. Allerdings nicht zum Verwechseln oder weniger geeignet, sind Solarien. Zum Wohlbefinden eignen sich auch gut dosierte Solarienbesuche, denn die Wärme ist kein zu unterschätzender Faktor!
Andere auslösende Ursachen für depressive Episoden oder Depressionen sind Stress, Traumata, Verlust von Lebensinhalt und Lebenssinn, mangelnde Selbstverwirklichung, Überlastung und Erschöpfung, das Familiensystem und ganz besonders in unserer heutigen Zeit wichtig zu erwähnen, Mangelernährung und Umweltbelastung.
Neurologen führen die körperliche Ursache einer Depression auf eine Störung des Hirnstoffwechsels zurück. Dabei sind Serotonin, Noradrenalin und andere Botenstoffe aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist, dass die Gefühls – und Gedankenwelt davon betroffen ist.
Daher werden hier Medikamente, sogenannte Antidepressiva, eingesetzt. Denn diese sorgen dafür, dass die Botenstoffe an ihren Wirkungsorten länger zur Verfügung stehen. Die Rückaufnahme der Botenstoffe in ihre Speicher wird dadurch verhindert, der Abbau blockiert bzw. wird der Botenstoff vermehrt aus seinen Speichern ausgeschüttet. Wie bei anderen Medikamenten gibt es ebenfalls Nebenwirkungen und es ist unklar, ob die Medikamente tatsächlich helfen.
(http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Depression/Therapie/Depression-Antidepressiva-604.html)
Medikamentöse Therapie ist vor allem bei schweren Depressionen zu empfehlen. Jedoch nur auf Medikamente zu setzen ist verkehrt. Medikamente können hilfreich sein, eine grundsätzliche Stabilität zu erreichen, Wichtig und unerlässlich bei der Behandlung von Depressionen sind Psychotherapien. Jedoch muss jeder für sich selbst herausfinden, welche Therapieform für ihn geeignet ist.
Manchmal kann es bereits hilfreich sein, neue Verhaltensstrategien und Denkmuster zu erarbeiten, durch loslassen negativer. Dies erreicht man mit Hilfe einer kognitiven Verhaltenstherapie.
Wer tiefer in sich hinein schauen möchte, kann die psychodynamische Therapie dazu erwählen. D.h. bei dieser Therapieform versucht man die Ursachen der Probleme, die tief in der Persönlichkeit verwurzelt sind und oft in der Kindheit liegen, aufzudecken.
Alternativ dazu ist die Methode der  Familienaufstellung und/oder Rückführung in diese Zeit zu empfehlen.
Zusätzlich zu den oben angeführten Therapien sollte auch bewusster auf Bewegung und Ernährung in dieser Zeit geachtet werden. Nicht nur spazieren gehen oder leichtes Joggen, auch Bauchmuskeltraining erhöht das körperliche Wohlbefinden, was sich unterstützend zur Behandlung und in weiterer Folge auch vorbeugend für eine Entstehung der Depression sich auswirken kann. Das Sinnvollste am Sport ist die Regelmäßigkeit und es soll keinesfalls, gerade zu Beginn, übertrieben werden. Geeignete Sportarten je nach individueller allgemeiner körperlicher Verfassung sind Radfahren, laufen oder schwimmen. Um einer möglichen Antriebslosigkeit entgegen zu wirken, ist es ratsam sich einer Gruppe anzuschließen.  Aber auch die Ernährung spielt einen wichtigen Faktor. Begleitend dazu ist eine Omega 3 angereicherte Ernährung zu empfehlen.
  
Zusammengefasst lässt sich die Entstehung bzw. Aufrechterhaltung einer Depression wie in der unten angeführten Abbildung darstellen:

Auf jeden Fall gilt, ob die Depression, leicht, mittel oder schwer ausgeprägt ist, dass der / die Betroffene sich Hilfe daraus sucht. Es gibt immer einen Weg, der manchmal vielleicht schwer zu gehen ist, aber es lohnt sich, sich seinen „Schatten“ zu stellen, um ein qualitativ lebenswerteres Leben zu leben.
Aber das Allerwichtigste ist die Bereitschaft, gesund zu werden, sich seinen inneren „Dämonen“ zu stellen und die Offenheit, an dieses Thema heranzugehen. Und es ist auch wesentlich, so ehrlich wie nur möglich mit sich selbst zu sein. 
Doch nicht nur daran Erkrankte leiden, auch für Angehörige, sowohl für Partner als auch Kinder oder Freunde, kann es eine emotionale Belastung sein. Gefühle wie Hilflosigkeit, Überforderung, Ärger und Schuldgefühle sind in dieser Situation vollkommen normal. Elementar ist es, die Gefühle, die man fühlt, zu akzeptieren. Es ist okay, dass man sich hilflos, überfordert, ärgerlich fühlt. Es tauchen Gedanken auf, wie kann man helfen, oder wie verhält man sich richtig.
Für Angehörige und Freunde, die mit einem depressiven Menschen zusammenleben ist es enorm wichtig, auf sich selbst zu achten. Z.B. auch mal auf Abstand gehen, Unternehmungen machen, die Kraft geben und auftanken lassen, sich selbst professionelle Hilfe suchen, um sich zu entlasten, sich auch mit fröhlichen Dingen, Menschen umgeben und sich vor allem eines im Klaren sein, dass sie nicht der Therapeut sind, der dem Betroffenen helfen, sondern ein Mensch, der den Betroffenen liebt und sich aus diesen Gründen überfordert fühlen kann. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich Hilfe im außen zu suchen, um selbst gesund und stabil zu bleiben.
Quellen:
H. Dilling, W. Mombour, M.H. Schmidt (Hrsg.). 2000. Internationale Klassifikation psychischer Störungen; ICD-10 Kapitel V (F), klinisch-diagnostische Leitlinien, 4., korrigierte und ergänzte Auflage, Verlag: Hans Huber, ISBN3-456-83526-4
Dahlke, Rüdiger (2006). Depression. Wege aus der dunklen Nacht der Seele. Verlag: Goldmann, ISBN-13: 978-3-442-33749-1

Jenseitskontakte …

Unter dem Jenseits ist jene Welt sich vorzustellen, in die unsere Liebsten uns vorausgehen. Diese Abreise ist für uns, Hinterbliebenen, oft nur schwer auszuhalten, der Verlust schmerzt enorm. Doch nicht nur der Abschiedsschmerz ist auszuhalten, manchmal hat man auch verabsäumt, dem lieben Menschen, der weiter gereist ist, noch einige Dinge zu sagen. Worte, die noch gesprochen werden wollen, Vergebung für das gesucht, was falsch gelaufen ist oder einfach nur wissen wollen, wie die Reise verlaufen und die Ankunft auf der anderen Seite gewesen ist.
Meine Berufung ist es, den Kontakt zwischen dem Dies- und dem Jenseits herzustellen. Meine Fähigkeit, Kontakt zur geistigen Welt, zu den Verstorbenen herzustellen wurde mir quasi in die Wiege gelegt und durch viele Aus-, Fort- und Weiterbildungen auf körperlicher, mental-geistiger , emotionaler und spirituellen Ebenen verbessert und gestärkt. Durch viele Prozesse in eigenen Erfahrungen mit dem Tod bzw. dem Sterben gelaufen, weiß ich, wie es den Trauerenden geht. Ich weiß von der Schwere des Schmerzes, von den Fragen, die einen quälen und die Ungewissheit, wie es weiter gehen soll.
Wie jeder andere Trauernde auch, bin ich durch sämtliche Trauerphasen gelaufen, die es nur gibt. Angefangen von dem nicht wahr haben wollen, hadern mit Gott, der Wut und dem Zorn darüber, was geschehen ist, sogar eine kurze depressive Phase bis hin zur Akzeptanz des Erlebten.
Jeder trauernde Angehörige kann nicht nur Kontakt über mich zum geliebten Weitergereisten herstellen, sondern ich kann auch bei der Bewältigung der Trauer helfen und ich stehe als Ansprechspartnerin über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Sowohl Anzahl als auch Zeitpunkt sind frei wählbar.
Wir Menschen leben auch nicht alleine; häufig leben mit uns in unserem Haushalt unsere geliebten Vierbeiner Hund, Katze und Co. Auch für sie steht irgendwann die Reise an, von der sie nicht mehr zurückkehren. Auch für sie gilt, dass sie einen trauernden Menschen zurücklassen.  Und auch für sie gilt, dass Sie über mich Kontakt zu Ihrem vorangegangen geliebten Tier herstellen und es fragen können, was Sie möchten.
Ich hoffe, ich konnte in Ihnen den Mut wecken, sich vertrauensvoll an mich zu wenden und mich als Vermittlerin zu kontaktieren.
Es macht mich betroffen, zu sehen, wie viele Menschen unter ihren verletzten Gefühlen, die ihnen im Laufe ihres Lebens zugefügt wurden, leiden. Diese Seite möchte ich auch als Ausdruck meiner Betroffenheit nutzen.
Diese verletzten Gefühle können sich als psychische Probleme oder bei langfristiger Verdrängung sogar in körperlichen Erkrankungen äußern. Es stimmt mich traurig, dass viele ihre Erkrankungen „nur“ mit Medikamenten bekämpfen und sich in den seltensten Fällen den dahinterliegenden psychischen Ursachen stellen.
Sollten bereits körperliche Symptome vorliegen ist es wichtig, auch diesen zu begegnen und sich den erforderlichen Therapien bzw. Behandlungen zu unterziehen.
Durch das Heilen verletzter psychischer Gefühle können Verhaltens- oder Gedankenmuster sich verändern und sich entsprechend auf verschiedene Lebensbereiche wie Gesundheit, Beziehungen oder Beruf positiv und stärkend auswirken. Manchmal benötigt es auch eine Umstellung der bisherigen Lebensumstände.
Auch wenn Veränderungen mühevoll und beängstigend sein können, ist die Begegnung mit den Schwierigkeiten wertvoll, weil sich Zufriedenheit, innerer Friede, Vertrauen, Vergebung, Versöhnung und Liebe einstellen können. Daraus entsteht ein Zuwachs an Lebensqualität und Freude.

Wollen Sie Lebensbereiche in neue Bahnen lenken? Lassen Sie sich von mir unterstützen. Dabei bringe ich psychologische Kompetenzen, spirituelle Gedanken, mediale Fähigkeiten, energetische Methoden und psychosoziale Berufserfahrung ein.
Ihnen wird eine Beratung oder Behandlung geboten, die Sie in kurzer Zeit stärkt und handlungsfähiger macht

Selbstliebe

Die Liebe zu dir selbst und anderen Lebewesen auf der Welt ist der stärkste Motor und Antrieb 

zu gesunden und gesund zu bleiben. Dein Selbst verlangt danach, angenommen und geliebt zu 

werden, so wie es ist. Mit all seinen Stärken, aber auch mit all seinen Schwächen. Wahres 

„Stark sein“ zeigt sich darin, auch mal schwach zu sein und sich von anderen helfen zu lassen.


Lerne auf deine innere Stimme zu hören und lass dich von ihr leiten … Ängste und Zweifel sind 

Erfahrungen der Vergangenheit, die nicht mehr länger notwendig sind, lass sie gehen und 

vergib dir, dass du so lange an ihnen festgehalten hast.


GLÜCKSALPHABET

A wie    Achtsamkeit

Je achtsamer wir mit unserer Umwelt umgehen, desto glücklicher fühlen wir uns. Achtsamkeit ist der erste Schritt zu Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe. Übe dich täglich in Achtsamkeit.

B wie     Begeisterung

Sei wie du bist. Mache das, was du willst. Dies löst Begeisterung aus. Diese Begeisterung bringt dich weiter auf deinem Weg ins Glück. Begeisterung fühlt sich an, wie auf „Engelschwingen“ getragen.
C wie     Chancen
Häufig sehen wir die Chancen erst, wenn die Gelegenheit vorbei ist, sie zu nützen. Richte deinen Fokus darauf, Chancen rechtzeitig zu erkennen und sie auch zu nutzen. Manchmal erhalten wir auch eine zweite Chance. J
D wie    Dankbarkeit
Dankbarkeit öffnet das eigene Herz und das der anderen. Dankbarkeit ebnet den Weg aus Herausforderungen. Ein dankbares Herz ist ein erfülltes, ganzes Herz.
E wie     Ehrlichkeit
  Auch wenn es manchmal schwierig ist, sei ehrlich. Sei ehrlich mit dir selbst, dann kannst du auch mit anderen ehrlich umgehen. Ehrlichkeit ist die Basis von liebe- und vor allem vertrauensvollen Beziehungen.

F wie     Freude
Spüre die Freude. Gib dich der Freude hin. Erlaube dir, sie zu spüren und zu leben. Freude erhöht deine Schwingungen und verstärkt die Liebe in dir selbst.
G wie    Glaube
Glaube an dich! Stärke deinen Glauben an dich, indem du dir selbst vertraust, in allem was du tust. Glaube versetzt Berge! Glaube hilft …
H wie    Halt
Sorge, dass du dir einen Halt kreierst. Ein Halt kann ein wahrer Freund, ein Glaubenssatz, ein Gedanke, ein Zuhause sein … Ein  Halt ist für jeden anders; ein Halt hilft dir besonders in herausfordernden Zeiten am Boden, am Ball und am Boden zu bleiben …
I wie      Individualität
Lebe deine Individualität. Individualität ist gleich Einzigartigkeit. Du bist so wie du bist einzigartig.
J wie      Jetzt
Im Hier und Jetztzu leben, zu sein macht frei. Das was du dir im Hier und Jetzt schaffst, hat Bestand, ist die Basis für deine eigene Zukunft. Im Hier und Jetzt säst du, was du später erntest.
K wie     Klarheit
Je klarer du deine Bedürfnisse äußerst, desto eher erfüllen sie sich. Klarheit ist einer der Schritte, um dein gesetztes Ziel zu erreichen. Klarheit lässt dich auf direktem Weg weiter gehen, ohne dass du Umwege machst. 
L wie     Liebe

Liebe … Liebe ist der Motor für all deine Handlungen, Gedanken und Taten. An deiner Liebe zu dir selbst, anderen gegenüber und an der Bedingungslosigkeit lässt sich erkennen, wo du im Leben stehst. Gerade bist …
M wie   Mut
Den Mut braucht es manchmal, um etwas Neues zu beginnen, Veränderungen durchzuführen oder einfach nur weiter zu gehen.
N wie    Neues
Öffne dich für Neues. Verlass deine eingefahrenen Pfade und mache, denke und fühle Neues.

O wie    Offenheit
Bleibe offen für alles, was dir begegnet, auch wenn es dir manchmal schwer fällt es anzunehmen.

P wie     Pausen
In deinem bewegten Leben gib dir auch Zeit für Pausen, um aus zu ruhen und auf zu tanken!

Q wie    Quelle
Deine innere Quelle ist der Kraftort – Kraftplatz, an den du dich jederzeit zurückziehen kannst und deine innere Quelle sprudelt durchgehend …

R wie     Reichtum
Reichtum kann sich sowohl im Inneren als auch im Außen zeigen. Sorge für inneren Reichtum, dann spiegelt er sich auch im außen! Definiere dir selbst, was für DICH Reichtum bedeutet.

S wie     Standhaftigkeit
Steh zu dir selbst!

T wie     Tagebuch
Führe ein Tagebuch, schreib alles auf, was dich gedanklich beschäftigt. Am Geschriebenen kann jeder erkennen, was in einem abläuft. Schreib auch Erfolge und freudige Ereignisse auf. Alles was dein Leben bewegt und in Bewegung hält.

U wie    Umarmung
Umarme dich oder lass dich regelmäßig umarmen.

V wie    Vertrauen
Vertraue dir und deinem Bauchgefühl. Vertraue deinem Herzen und deinen Gedanken. Vertraue auf Gott und die Liebe.

W wie   Wunder
Lass Wunder in dein Leben. Freue dich an ihnen und genieße sie!
X wie     x-fach
Vermehre alles, was dir gut tut, indem du deinen Fokus darauf richtest.
Y wie     ying yang

Ausgeglichenheit ist ein Zustand, in dem Neues entstehen kann. Sorge dafür, dass du dich in deiner Mitte hältst.
Z wie     Zufriedenheit

Sei zufrieden mit dem wie du bist oder was du hast. Darauf kannst du aufbauen; das ist die Basis fürs Glück

Botschaft im Mai von der keltischen Göttin Brigit

Sie hat sich mit mir in Kontakt gesetzt, als ich im Halbschatten eines Baumes im Gärtchen hinter dem Haus am Computer gesessen bin. Begleitet wurde ich dabei von Merlin, meinem Hund,  und verschiedenen Vögeln, die im Hintergrund gesungen haben. Obwohl es sich am Stadtrand neben einer stark befahrenen Straße befindet, hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, mich in einer blühenden Wiese in einem weitläufigen Gelände zu befinden, in welchem ich mich alleine befinde. Das Gefühl von „zeitlos, Ruhe und Stille“ breitete sich aus. Vor meinem inneren Auge sah ich diese Gegend; dass es wunderschön war, ist jedem klar.

Brigit nahm den Kontakt durch ein Gefühl der Reinheit auf, das sich durch den Gesang eines kleinen Vogels gezeigt und verstärkt hat.

Liebes Menschenwesen, ich freue mich, dass ich durch dich meine Botschaft an die Menschen weiter geben kann, die dafür offen und bereit sind. Ich bin allen sehr dankbar, die sich für das Wohl der Natur, der Tiere und der Naturgeister einsetzen, weil es den Beginn eines wunderbaren Zusammenlebens anzeigt. Sowohl für die Natur als auch die Menschheit ist es lebensnotwendig, zusammenzuarbeiten, sich zu verbinden, einer Einheit entgegen zu streben. Es ist nicht die Trennung das Ziel sondern die Vereinigung aller Wesen auf dem schönen Planeten Erde. Helft und unterstützt einander wo es nur geht und lasst euch nicht von eurem bereits eingeschlagenen und gut entwickelten Weg abbringen. Lasst euch nicht durch die Naturkatastrophen verunsichern, sondern lernt mit ihnen zu leben und sie zu vermeiden, indem ihr auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene der Erde helft. Planet Erde braucht diese „Reinigungsprozesse“, um sich von den alten Schlacken, Belastungen und Traumen zu befreien, die ihr bereits in der Vergangenheit zugefügt wurden. Hilfreich ist es, euch selbst von diesen zu befreien und zu transformieren, damit der Erde diese Aufgabe erleichtert wird.

Ich nehme eine wunderschöne Frauengestalt inmitten einer Grünfläche voll mit Löwenzahn wahr. Es ist so gelb, soweit meine Wahrnehmung reicht und die Frauengestalt ist in ein weißes  transparentes und gleichzeitig undurchsichtiges Kleid gehüllt, das im leichten Wind flattert.

Erinnert euch an diese Botschaft, sobald ihr den Löwenzahn sichtet. Er ist das Symbol, das euch momentan begleiten und erinnern soll.

Ich segne euch!

Brigit

 

Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihre Wohnung – Ihr Haus und Sie spüren dabei helle Freude, Geborgenheit und Wärme. Sie spüren den Atem, die Energie, die Vitalität Ihres Heimes, so dass sich Ihr Wohlbefinden steigert. Leben Sie im Einklang mit den einzelnen Räumen, fühlen Sie sich vom Haus eingeladen, integriert und angenommen. Sehen Sie Licht, auch wenn keines brennt, spüren Sie die Wärme, auch wenn die Heizung nicht an ist, hören Sie die heimeligen Geräusche, auch wenn niemand da ist, riechen Sie angenehme Düfte, wenn auch nichts gesprüht ist, schmecken Sie die wohltuende Luft, auch wenn Sie nichts im Mund haben.

 

Genießen Sie ein Heim ohne Belastungen und Störfaktoren jeglicher Art. Genießen Sie Ihr Heim als einen Ort der Kraft und Ruhe.
 
 
 
 (c) Erika Regina Hohenwarter
Diese Lichtstrahlen sind nach einer energetischen Reinigung festgehalten worden. Es wurde mit Blitz und Digitalkamera fotografiert und es gab garantiert keine Bearbeitung mit Photoshop oder sonstigem Bildbearbeitungsprogramm.
 
Sollten Sie sich so ein Zuhause wünschen, dann helfe ich Ihnen dabei, es zu erschaffen. Informieren Sie sich unter www.erikahohenwarter.com und kontaktieren Sie mich unter info@erikahohenwarter.com