Seelenbotschaft vom 20. September 2021

Weshalb Gedankenhygiene so wichtig ist

Es ist die Zeit, in der wir aufgefordert sind, genau hinzusehen und zu erkennen, wer wir sind.

Es kommt von außen niemand, um uns zu „retten“, denn das was wir erleben, haben wir uns selbst geschaffen. Das hört niemand gerne, denn wer fühlt sich für so ein Chaos auch gerne verantwortlich. Aber wir erschaffen uns unsere Realität durch unsere Gedankenkraft und auch unerlöster Emotionen. (Emotionen sind intensiver als Gefühle, denn sie sind mit gedanklich negativ behaftet und daher wirken sie anders als „Gefühle“, die gemeinhin akzeptiert sind)

Deshalb wäre es so wichtig, sich selbst zu hinterfragen, wie trage ich noch unbewusst zu diesem ganzen Geschehen bei.

Unsere Erfahrungen sind nicht nur auf diese Inkarnation begrenzt, aber so tief möchte ich jetzt nicht in dieses Thema einsteigen.

Gehen wir von der aktuellen Inkarnation aus, in der wir bereits in jungen Jahren einschneidende also traumatisierende Erfahrungen erleben (zu berücksichtigen sind auch „vorgelebte“, also „erlernte“ Gedankenmuster aus unserem Umfeld). Durch diese Erfahrungen bilden sich Gedanken, ob bewusst oder unbewusst lassen wir jetzt außen vor.

Ich möchte es anhand eines Beispiels erklären. Wir erleben eine Situation, in der wir den Gedanken entwickeln, nicht gut genug zu sein … gekoppelt mit diesem Gedanken, ist eine „erfahrene“ Erniedriung. Das bedeutet jedes Mal, wenn ich mich aus irgendeinem Grund „erniedrigt“ fühle, verstärkt sich in mir der Gedanken, dass ich „nicht gut genug“ bin. Und umgekehrt funktioniert es auch. Erlebe ich eine Situation, in der ich mich als „nicht gut genug“ einschätze, verstärkt sich die Emotion „erniedrigt“ zu sein.

Dann wirkt auch noch das Gesetz der Anziehung oder einfacher ausgedrückt, der Aufmerksamkeit (Gedanken) folgt die Energie ~ Auswirkung …

D.h. Im Außen zeigt es sich durch entsprechende Situationen. In diesen speziellen Situationen können wir mit ein bisschen Übung, Offenheit und Ehrlichkeit erkennen, was in uns abläuft.

Fachlich gesprochen sind das die „Trigger“, die uns aufwühlen und uns aus der Mitte reißen.

Doch das Gute daran ist, dass wir dem gegenüber nicht machtlos sind, sondern sowohl die Emotion als auch den Gedanken dazu auflösen können. Nicht durch Verdrängung/Verleugnung oder Beschuldigung von anderen, sondern die Annahme dessen, was wir fühlen und/oder denken ist es ausreichend, es zu integrieren und dadurch zu lösen.

Manchmal braucht es ein bisschen länger und es ist eine intensivere Auseinandersetzung damit notwendig, um sich selbst zu vergeben, dass man sich selbst diesen Schmerz zugefügt und daran festgehalten hat.

Im Prinzip ist das in der Arbeit mit Affirmationen zu erkennen, durch wir versuchen, uns das Gegenteil einzureden. Allerdings ist es effizienter, das Übel gleich bei der Wurzel zu packen.

Ich selbst habe früher auch mit Affirmationen gearbeitet und habe in der Zwischenzeit festgestellt, dass es für mich nicht mehr passt.. Denn mit dieser Affirmationstechnik habe ich mich im Verstand gehalten und das Ziel war es, aus dem Herzen heraus zu leben. Und daher habe ich meinen Weg in dieser Hinsicht geändert. Auflösen der Gedanken, Annahme der Emotionen wandeln sie in geheilte Gefühle, wandeln die Erfahrungen und bessern das Leben.

Jetzt wird sich vielleicht mancher fragen, JA ABER ich kann das Chaos im Außen nicht ändern, da es ja von anderen durch die Maßnahmen (zB) vorgegeben wird. Stimmt, diese Vorgabe kann ich nicht ändern, aber ich kann das ändern, was ich durch diese Vorgaben denke oder fühle (zB Angst, Ärger, Hilfslosigkeit etc.) Und wenn ich es schaffe, dies zu ändern, durch Annahme in Integration, dann fühle ich mich friedvoller, leichter und freier, Ich erhalte eine andere Perspektive zu dieser Situation. Und dies wirkt sich auch körperlich aus. Geistige und emotionale gefühlte Belastung wirkt sich mittelfristig, eigentlich sogar schon kurzfristig auf unseren Körper aus. Kurz zusammengefasst, der Körper reagiert auf diese geistige, emotionale „Aktivierung“ mit verstärkter Adrenalinausschüttung, die bei längerem Anhalten körperliche Symptome auslöst und bei dauerhaftem Zustand das Immunsystem crashen lässt … die Folge sind Krankheiten jeglicher Art.

Und ich helfe mir selbst, durch dieses Bewusst machen, aus diesem „Angstsezenario“ auszusteigen. Es ist mir schon viel geholfen, wenn ich selbst ruhiger, gelassener diesen Entwicklungen gegenüber stehen kann. Bin ich im inneren Frieden, gelassener, angstfreier, so finde ich viel leichter neue Wege und Möglichkeiten, um Situationen hinter mir zu lassen. Um meinen Weg so zu gehen, wie ich es möchte.

Ich weiß, dies ist oft leichter gesagt, als umgesetzt. Ich kann euch jedoch nur dazu ermuntern, dies auszuprobieren, dabei zu bleiben. Es gibt euch EURE Macht und auch Kraft zurück.

(c) Foto / Text Ann`ashaa

Seelenbotschaft vom 19. September 2021

Fasse immer wieder Mut, stärke dein Vertrauen und bleibe bei dir … in deiner Mitte. Dies ist ein Prozess, der nicht aufhört und den du phasenweise durchläufst. Mit jeder Phase, die du bewältigt hast, bist du in jeglicher Hinsicht stärker und stabiler. Deshalb heiße diese Prozesse willkommen, den sie tragen zu der Entwicklung deines Bewusstseins bei.

(c) Foto / Text Ann`ashaa

Seelenbotschaft vom 16. September 2021

Du hast vielen Widrigkeiten getrotzt, bist Stürmen ausgesetzt sowie nahe am Abgrund gewesen und dennoch bist du ins Leben zurück gekehrt. Mutiger und stärker als je zuvor! JETZT nimm dich liebevoll in den Arm, sei geduldig mit dir selbst und freue dich über DICH und alles was du erschaffen hast.

(c) Foto / Text Ann`ashaa

Seelenbotschaft vom 15. September 2021

Dankbarkeit. Ich bin dankbar für die Gaben des Lebens, die sich bereits in kleinen „Dingen“ zeigen … sei es ein spontan auftretendes Glücksgefühl, Freude oder ein liebes Wort von anderen Dankbarkeit füllt innere Leere, erleichtert Trauer, lässt uns das wirklich Wesentliche im Leben erkennen. Dankbarkeit hilft uns, Abschied zu nehmen, loszulassen und uns für das Neue öffnen.

(c) Foto / Text Ann`ashaa